Insbesondere, wenn ich Tiere photographiere, bedaure ich, an meine Digitalkamera (eine Bridgekamera) kein Teleobjektiv montieren zu können. Aber statt zu lamentieren, sollte man das beste aus der Situation machen und so zahlen sich Geduld und Langsamkeit doch immer mal wieder aus (meine Versuche hier, hier, hier).
Ob dieser wunderbare Rotschenkel wohl mitbekommen hatte, dass man die Vögel im Watt ohne Tele nicht wirklich gut ablichten kann, wenn man zugleich das Schutzgebiet nicht betreten darf und möchte.
Ganz unvermittelt setzte er sich auf den Zaunpfahl keine fünf Meter vom Radweg entfernt, just in dem Moment als ich vorbeiradelte. Flugs vom Rad abgesprungen, Kamera geschnappt und eine kleine Photosession gestartet. Und der kleine Kerl blieb - trotz vorbeifahrender Radler in unmittelbarer Nähe - mehr als fünf Minuten sitzen (laut der Datums- und Zeitangabe in den Eigenschaften der knapp 50 Photos, die ich machen konnte) und ließ mich währenddessen sogar bis auf etwa 2,5 Meter herankommen. Ein phantastisches Erlebnis!
Und weil ich so beflügelt war von dieser Episode, habe ich eines der Bilder im Übernachtservice der auf Amrum ortsansässigen Buch- und Fotohandlung mehrfach abziehen lassen, mit einem Postkartenrückseitenaufkleber versehen und als Urlaubspost auf die Reise zu lieben Menschen geschickt.
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Donnerstag, 25. Oktober 2012
Montag, 22. Oktober 2012
Amrum, ich flieg auf dich
Hach, Amrum, du warst im Sommer so
Mittwoch, 26. September 2012
Catch golden light
Im Abendlicht rangelt man hinter den Dünen ein bisschen
oder nimmt auf den Salzwiesen einen kräftigen Schluck
oder mümmelt am Wegrand vor sich hin.
Aber immer fein die mit der Kamera im Blick behalten.
Dann darf die sich auch Schritt für Schritt nähern.
Dann darf die sich auch Schritt für Schritt nähern.
Weitere Beiträge zum aktuellen Wochenthema
von "Beauty is where you find it" findet man übrigens hier...
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Mittwoch, 31. August 2011
Auf dem Museum
Am Sonntag war ich iN und aUF der Kunst- und Austtellungshalle, da die Liebermann-Ausstellung durch eine Garteninstallation auf dem Dach ergänzt wird.
Die hübschen blauen Zipfelmützen sind nicht Teil der Installation, sondern der Architektur der KAH. Ich glaube, Lichttürme ist die offizielle Bezeichnung.
Ob Hummeln auch Spagat können? ;o)
Schön, dass der Künstlergarten noch bis zum 16. Oktober besucht werden kann, obwohl die Liebermann-Ausstellung bereits am 11. September endet und nach Hamburg weiterzieht.
Die hübschen blauen Zipfelmützen sind nicht Teil der Installation, sondern der Architektur der KAH. Ich glaube, Lichttürme ist die offizielle Bezeichnung.
Ob Hummeln auch Spagat können? ;o)
Schön, dass der Künstlergarten noch bis zum 16. Oktober besucht werden kann, obwohl die Liebermann-Ausstellung bereits am 11. September endet und nach Hamburg weiterzieht.
Mehr Gartenbilder gibt es beim 52 Photo Project.
Montag, 29. August 2011
Mikrokosmos
An einem ruhigen Steg an dem wunderschönen Bergsee konnte man Libellen im Flug und bei ihrer kurzen Rast beobachten.
Da ich mit meiner Bridge-Kamera hinsichtlich des Zoomens leider eingeschränkt bin, musste ich mich selber dem Objekt nähern. Gar nicht so einfach, da doch Libellen darauf spezialisiert sind, Bewegungen wahrzunehmen. Also war die Entdeckung der LANGSAMKEiT zielführend.
Wie gut, dass man im Urlaub so unerkannt ist. Da ist es dann auch egal, wenn man sich auf allen Vieren im Badeanzug hinter der Kamera herkriechend im Schneckentempo dem Objekt der Begierde nähert. ;o)

So ein toller Makrovorsatz, wie hier gesehen, das wär's noch gewesen. Für meine Kamera gibt es aber leider keinen passenden Konverter.
Nachtrag für alle, die sich bei diesem Suchbild gewundert haben, was das sein soll.
Weil die Herrschaften vorher nur schwer zu erkennen waren, hatten sie die Freundlichkeit, noch einmal kurz auf dem Holzsteg Platz zu nehmen.
Näher kam ich bei dem kurzen Zwischenstopp nicht heran. Nun ja, vielleicht will man aber auch als Libelle in solchen Momenten lieber ungestört bleiben. ;o)
Da ich mit meiner Bridge-Kamera hinsichtlich des Zoomens leider eingeschränkt bin, musste ich mich selber dem Objekt nähern. Gar nicht so einfach, da doch Libellen darauf spezialisiert sind, Bewegungen wahrzunehmen. Also war die Entdeckung der LANGSAMKEiT zielführend.
Wie gut, dass man im Urlaub so unerkannt ist. Da ist es dann auch egal, wenn man sich auf allen Vieren im Badeanzug hinter der Kamera herkriechend im Schneckentempo dem Objekt der Begierde nähert. ;o)
So ein toller Makrovorsatz, wie hier gesehen, das wär's noch gewesen. Für meine Kamera gibt es aber leider keinen passenden Konverter.
Nachtrag für alle, die sich bei diesem Suchbild gewundert haben, was das sein soll.
Weil die Herrschaften vorher nur schwer zu erkennen waren, hatten sie die Freundlichkeit, noch einmal kurz auf dem Holzsteg Platz zu nehmen.
Näher kam ich bei dem kurzen Zwischenstopp nicht heran. Nun ja, vielleicht will man aber auch als Libelle in solchen Momenten lieber ungestört bleiben. ;o)
P.S.: Bei PicStory gibt es weitere Tierbilder.
Freitag, 12. August 2011
Mittwoch, 20. Juli 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
Achtung jetzt kommt ein Karton ---- Cartoooooon
Meine Katze liiiiiiiebt jede Art von Tüten, Kartons, Wäschekisten,...
... und "Neugier" ist ihr zweiter Vorname.
Zum Glück ist sie nicht ganz so zerstörerisch wie Simon's Cat. ;o)


