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Sonntag, 21. Oktober 2012
Herbstwimpel
Flur & Küche sind frisch gestrichen; einige Bilder haben bereits wieder ihren altbewährten Platz eingenommen; anderes wird sicherlich (endlich) geändert.
Ganz neu hängt die Wimpelkette in Herbstoptik (ebenso wie diese nach dieser Anleitung genäht). Eine schöne Möglichkeit sich mit einigen der Streichelstoffe zu umgeben.
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Dienstag, 25. September 2012
Wie schön, dass du geboren bist
..., kleiner Glücksjunge. :o)
Als Willkommensgruß ist eine Wimpelkette (nach dieser Anleitung) nicht nur hübsch, sondern auch flugs genäht. KlassischesBaby-Blau, da ich einfach mal gegen meinen üblichen rotlastigen Farbtrend nähen wollte und meine blauen Stoffe einfach mehr Kombinationspotential zu bieten hatten als die grünen.
Schon verschenkt und wie immer der Gedanke "Ich glaube, ich brauche auch sowas." ;o)
Als Willkommensgruß ist eine Wimpelkette (nach dieser Anleitung) nicht nur hübsch, sondern auch flugs genäht. Klassisches
Schon verschenkt und wie immer der Gedanke "Ich glaube, ich brauche auch sowas." ;o)
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Dienstag, 22. Mai 2012
Fußballfieber
Ein Turnbeutel passend zum Fußballfieber - nicht allein wegen der anstehenden EM, sondern weil nun Kicken angesagt ist beim künftigen Turnbeutelbesitzer. Nachdem ich heute die fehlende Kordel und den Kordelzugstopper in Schwarz besorgt habe, ist der Beutel endlich parat
Genäht habe ich den Turnbeutel genauso wie hier, sogar der rote Außenstoff ist der gleiche (auch wenn es die Farbwiedergabe der Bilder nicht vermuten lässt). Damit die Fußball-Applikationen auf der Vorderseite plastischer wirken, habe ich Volumenvlies (ohne Nahtzugabe) auf die linke Seite der Stoffkreise gebügelt und anschließend die Bälle in mehreren Runden freihand aufgenäht.
Dank der Möglichkeit Flockfolie auch plattenweise kaufen zu können (Anleitung und Bezugsquelle wie hier), habe ich die Turnbeutelrückseite wie ein Trikot gestaltet.
Um eine gleichmäßige Beschriftung zu erzielen, habe ich den Text nicht freihand vorgezeichnet, sondern für die Vorlage mein Text- und mein Bildbearbeitungsprogramm genutzt. Da im Textprogramm die Schriftgröße beschränkt ist und damit viel zu klein für meine Zwecke war, habe ich die gewünschten Lettern mittels Bildschirmkopie in mein Bildbearbeitungsprogramm übertragen und dort entsprechend vergrößert, so dass ich mir anschließend geeignet große Vorlagen zum Vorzeichnen meines Veloursmotivs ausdrucken konnte.
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Montag, 14. Mai 2012
An apple a day
Nach Jahren habe ich - bis auf diverse Karnevalskostüme- wieder ein Kleidungsstück genäht. Es ist eine Oona in Größe 110/116 (also nicht für mich, sondern für ein
Damit man auch Platz
Als Verschluss bei dem Kinderkleid schienen Druckknöpfe am praktischsten. Ich habe (silberne) Jersey-Druckknopfringe angebracht und zur Zierde darüber bunte Knöpfe (von hier) festgenäht. - Durch Zufall (ich verwende gerne farbige Druckknopfringe als Verschluss, so wie hier und hier und hier) habe ich festgestellt, dass der Verschluss am "stabilsten" ist, wenn der Pin auf der Seite angebracht wird, an der man beim Öffnen zieht. Vielleicht ist das aber auch schon allgemein bekannt...
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Dienstag, 1. Mai 2012
Schneller Gürtel
Schon seit einiger Zeit brauche ich dringend einen neuen Gürtel. Ursprünglich wollte ich dafür einen schönen Stoff vernähen. Aber zum einen konnte ich mich für keinen so recht entscheiden, zum anderen -noch inspiriert von den Schönheiten auf dem DesignGipfel - kam mir plötzlich in den Sinn, letztens alte Fahrradschläuche neben der Werkzeugkiste gesehen zu haben. Ein schmaler Schlauch (zum Teil geflickt, aber komplett, war wohl das Ventil defekt) und ein großes Stück von einem etwas breiterem (wahrscheinlich vom alten Hollandrad) harrten der Dinge und sahen ihrer Reinkarnation als Fahrradflicken entgegen.
Stattdessen habe ich den schmalen Fahrradschlauch zweckentfremdet, denn die Breite passte perfekt zur Gürtelschnalle (von hier) und die Länge war größer als der Taillenumfang + x.
Zunächst habe ich versucht den Schlauch platt zu bügeln (mit Backpapier drüber und drunter). Effekt jedoch gleich Null! Also auf beiden Seite mit kontrastfarbigem Garn abgesteppt. Mit einem Teflonfüßchen geht das wirklich problemlos.
Von dem breiteren Schlauch habe ich ein Stück abgeschnitten, den Gürtel durchgezogen, so dass es mir als Schlaufe für das überstehende "+x-"Gürtelstück dient. Versäubern oder säumen ist praktischerweise bei Gummi nicht nötig.
Das Metallstück für das Gürtelende habe ich mit einer Zange (abgepolstert mit Filz, damit nix verschrammt) angebracht; an der Gürtelschnalle muss man den Gürtel nur durchziehen und festklemmen. Das ist wirklich mal angenehm einfach.
Die heutigen Beiträge zu Ninas Upcycling-Dienstag
findet man hier und einen Überblick über alle Ideen hier.
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Sonntag, 15. April 2012
Lichtblicke am Sonntag
Die Ferien neigen sich leider dem Ende zu, aber zum Glück versüßen Kaffee und Apfel-Pistazienkuchen ein bisschen die Schreibtischarbeit. Toll, wenn man ausreichend viel Sonntagssüß gebacken (nämlich hier) und einige Stücke eingefroren hat. Dieser Kuchen ist nämlich auch in der aufgetauten Version seeeehr lecker. --- Mehr Sonntagssüß wird unter anderem heute hier gesammelt.
Außerdem kuschelt sich um meinen Hals mein neuer Loop. Gestern abend fix nach diesem Freebook von Leuchtzeichen genäht, wobei ich (nur) zwei verschiedene Stoffe für die Außen- und Innenseite verwendet habe. Zwar ist der Loop ohne Fleece oder Jersey genäht, aber trotzdem schön muckelig. Je nachdem wie ich mir den Schal um den Hals wickle, sieht man vor allem Sterne...oder Pünktchen...oder beides gleichermaßen.
Tragefotos -egal ob ich mit Spiegel, Selbstauslöser oder welcher Technik auch immer arbeite- sehen bei mir immer naja aus. Schrecklich unscharfe Bilder, auf einen passenden Ausschnitt verkleinert, ergeben mit dem GiMP-Filter "Altes Foto" immerhin ein vorzeigbares Ergebnis.
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Freitag, 13. April 2012
Es lebe das Klischee!
Hach, bei so einer deutsch-USamerikanischen Wendetasche -die als Geschenkverpackung dienen soll- kann man sich bezüglich Klischees toll austoben.
Die eine Seite ist (süd-)deutsch und -zumindest für meine Verhältnisse- stark mit Webbändern und Zackenlitze betüddelt. Das Grimmsche Rotkäppchen hat anscheinend einen kleinen Ausflug zu Alice im Wunderland gemacht, aber das weiße Häschen weist netterweise den Weg zur "Granny".
Wendet man die Tasche, werden die Innen- zu Außentaschen, denn Miss Liber-T verläuft als solche rund um den Streifenstoff. Durch Senkrechtnähte ist sie in drei Taschen unterteilt. Damit die große Tasche auf der einen Seite nicht ständig aufklafft, ist dort ein Stern-Kam-Snap angebracht.
Wendeöffnungen habe ich an den Nähten keine gelassen, da ich stattdessen den oberen Abschluss wie mit Schrägstreifen gemacht habe. Statt Schrägstreifen anzufertigen, habe ich jedoch Bundfix (für 25 mm Breite) auf den gewünschten Stoff aufgebügelt und diesen "Bund" dann an die links-auf-links-ineinandergesteckten Taschen angenäht. (Bei dem Stoff sind die Sterne tatsächlich teilweise genau in den passenden Farben eingefärbt. Das sind die kleinen Glücksmomente beim Zusammenstellen der Stoffe.). Für die Träger habe ich ebensfalls Bundfix (für 30 mm Breite) verwendet; das geht fix und die Träger sind so unglaublich stabil.
Eine spezielle Anleitung habe ich keine verwendet, wer aber eine Tragetasche bzw. eine Wendetasche bzw. eine Tasche mit Außentaschen anfertigen will, findet z.B. hier und hier und hier und hier und hier dazu kostenlose Anleitungen.
Die eine Seite ist (süd-)deutsch und -zumindest für meine Verhältnisse- stark mit Webbändern und Zackenlitze betüddelt. Das Grimmsche Rotkäppchen hat anscheinend einen kleinen Ausflug zu Alice im Wunderland gemacht, aber das weiße Häschen weist netterweise den Weg zur "Granny".
Wendet man die Tasche, werden die Innen- zu Außentaschen, denn Miss Liber-T verläuft als solche rund um den Streifenstoff. Durch Senkrechtnähte ist sie in drei Taschen unterteilt. Damit die große Tasche auf der einen Seite nicht ständig aufklafft, ist dort ein Stern-Kam-Snap angebracht.
Wendeöffnungen habe ich an den Nähten keine gelassen, da ich stattdessen den oberen Abschluss wie mit Schrägstreifen gemacht habe. Statt Schrägstreifen anzufertigen, habe ich jedoch Bundfix (für 25 mm Breite) auf den gewünschten Stoff aufgebügelt und diesen "Bund" dann an die links-auf-links-ineinandergesteckten Taschen angenäht. (Bei dem Stoff sind die Sterne tatsächlich teilweise genau in den passenden Farben eingefärbt. Das sind die kleinen Glücksmomente beim Zusammenstellen der Stoffe.). Für die Träger habe ich ebensfalls Bundfix (für 30 mm Breite) verwendet; das geht fix und die Träger sind so unglaublich stabil.
Eine spezielle Anleitung habe ich keine verwendet, wer aber eine Tragetasche bzw. eine Wendetasche bzw. eine Tasche mit Außentaschen anfertigen will, findet z.B. hier und hier und hier und hier und hier dazu kostenlose Anleitungen.
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Dienstag, 10. April 2012
Wollige Vase
Ich habe eine kleine, aber feine Ansammlung verschiedener kleiner Flaschen, die hin und wieder einzeln oder in Grüppchen als Vasen dienen. Zu Ostern wurden nun einige davon upgecycelt geupcycelt aufgepeppt, indem ich ihnen ein Häkelkleidchen (hier gesehen) -mit Knöpfen oder Häkelblümchen- verpasst habe. Das Blümchen habe ich nach dieser Anleitung gehäkelt, allerdings davon nur die ersten 5 Runden.
Dann noch ein paar Pompon-Blömscher (z.B. hier gesehen) auf extralange BBQ-Spieße gesteckt und fertig war ein wunderbares Ostermitbringsel. Und da ich seit neustem ein Pompon Set (wie hier beschrieben) besitze, geht das Bommelwickeln wie von Zauberhand. Zwei Vasen und drei Blömscher zieren nun auch mein Regal.
Dann noch ein paar Pompon-Blömscher (z.B. hier gesehen) auf extralange BBQ-Spieße gesteckt und fertig war ein wunderbares Ostermitbringsel. Und da ich seit neustem ein Pompon Set (wie hier beschrieben) besitze, geht das Bommelwickeln wie von Zauberhand. Zwei Vasen und drei Blömscher zieren nun auch mein Regal.
Mein erster Beitrag zu Ninas Upcycling-Dienstag.
Weitere Projekte des heutigen Dienstags findet ihr hier.
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Dienstag, 3. April 2012
HäkelEI
Meine genähten Eier (siehe hier) erfreuen mich nun seit 10 Tagen und der Ast wird allerhöchstens um ein weiteres Stoff-Ei erweitert, soll aber ansonsten schlicht bleiben.
Nichtsdestotrotz habe ich nun fast einen Eierkarton voll Häkeleier, weil ich am vergangenen Samstag beim Strickklub diese Anleitung ausprobiert und für gut befunden habe. Zu den zwei lila-roten Eiern (die Farbeinstellung meiner Bilder lässt leider gerade zu wünschen übrig) sind nun noch einige Farb-Muster-Varianten hinzugekommen und bis Karsamstag (an diesem Tag haben wir in meinern Kindheit immer die Osterzweige geschmückt) werden sicherlich auch die fehlenden vier Plastikeier eingefüllt und zugehäkelt sein.
Am Wochenende habe ich bei einem Besuch die aktuelle Landlust-Ausgabe durchgeblättert und aus Wollresten die Eierwärmer nachgehäkelt, wobei ich die Anleitung etwas modifiziert habe. Beim dritten Versuch (dem dunkelblauen) habe ich auch denn auch endlich am besten die gewünschte Größe und Form erzielt, da in den beiden anderen Wärmern nur XL-Eier, die eigens für das Shooting engagiert wurden, nicht komplett versinken. Merke: zum Ausprobieren nie Wolle verwenden, die sich kaum aufribbeln lässt.
Hübsch finde ich, dass man die Wärmer wie Eierbecher verwenden kann -auch wenn dies eine wacklige Angelegenheit ist- oder als wärmende Mützchen. Eine fröhliche Osterwoche!
Und wer sich für die Eierbecher interessiert: das sind kleine Ton-Blumentöpfe. Ganz schlicht. Sehr günstig. Und wenn man mag, kann man sie auch bemalen o.ä..
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Mittwoch, 28. März 2012
Schneller Vogel
Heute habe ich mir ratzfatz ein Armband genäht: dieses Schrägband abgemessen (einfach vier Mal um den Arm gewickelt und abgeschnitten), mit einem Zierstich an der offenen Kante zusammengenäht, Enden umgeklappt, Knebelverschluss angenäht. Fertig!
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Dienstag, 27. März 2012
Kindheit nachbasteln
Als ich letztens dieses Gänseblümchen-Pompon mittels dieser Methode ganz fix fertig gestellt habe, kam mir der Marienkäfer-Pompon in den Sinn, den ich als Kind gebastelt habe. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wo mein wolliger Käfer verblieben ist, aber die Methode war noch klar, so dass nun dieses kleine Kerlchen den Perlhyazinthentopf bewohnt.
Für alle, die es interessiert, habe ich während des Heranwachsens des Marienkäfer-Pompons ein paar Photos geschossen.
Man braucht: rote Wolle, schwarze Wolle, Nadel (durch das Öhr sollte die Wolle hindurchpassen), (dünne) Pappe, Schere, etwas Papier, Kleber, Stift, Zirkel (oder runde Gegenstände als Schablone)
Mit dem Zirkel auf Pappe Kreise -wie in der Abbildung- aufzeichnen. Hier hat der jeweils äußere Kreis den Durchmesser 4 cm, der innere Kreis den Durchmesser 2 cm.
Die Pappscheiben ausschneiden.
Die beiden Pappscheiben aufeinanderlegen und die rote Wolle -wie in der Zeichnung zu sehen- um die Scheibe wickeln. Hierbei kann die Wollnadel hilfreich sein, insbesondere wenn das Loch immer enger wird.
Mehrere Runden rote Wolle um die Scheibe wickeln. Dabei jedoch ein Ecke nicht mit der roten, sondern mit der schwarzen Wolle umwickeln.
Solange die Wolle um die Scheiben wickeln bis das innere Loch (fast) komplett ausgefüllt ist.
Dann die Wolle am Rand entlang (zwischen den Scheiben) aufschneiden.
Die Scheiben einschneiden, so dass man sie entfernen kann. Dann dort, wo die Scheiben waren, einen schwarzen Wollfaden um den Pompon herumführen, knoten und so fest ziehen, dass der Pompon seine Form annimmt.
Den Wollfaden erneut (ggf. mehrfach) um den Pompon herumführen, so dass man ihn sehen kann, da er die Mitte zwischen den Flügeln darstellt.
Den Pompon noch ein bisschen in Form schneiden. Die Augen und die "Glückspunkte" aufkleben, nach Belieben auch noch Fühler oder Füße ergänzen.
Ich habe hier für die Augen Locherreste bemalt und für die Punkte Wollstückchen genommen.
Im ersten Moment hatte ich die Befürchtung, dass der Käfer schrecklich kitschig ist, aber als dann so aus dem Topf herauslugte, hat er mich doch um den nicht vorhandenen Finger gewickelt. ;o)
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Dienstag, 20. März 2012
A-N-N-A
Der großartige Frau Tulpe-Apfelstoff war das Geschenk eines lieben Freundes und endlich habe ich das passende Projekt gefunden, um ihn anzuschneiden. Ich brauchte eine Tasche, die übersichtlich aufgeteilt ist und Platz für DIN A4-Unterlagen bietet, ohne überdimensional zu sein. Eine Anna von griselda ist es geworden. Ein graugrüner robuster Stoffrest (für EiNEN unglaublichen Euro vom Stoffschnäppchenmarkt) bildet die Außentasche, Caribe TaDot habe ich für die Rückseite der Wechselklappe verwendet und Moss TaDot für das innere Reißverschlusstäschchen, das Futter der Haupttasche, der Vordertasche und der hinteren Reißverschlusstasche sowie für den Farbtupfer am Träger.
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Sonntag, 18. März 2012
Frühlingsgruß
Heute gab es leckeren sonntagssüßen Namenstagskuchen, aber mangels Kamera kein Photo davon. Aber vor der Abfahrt habe ich noch schnell den Frühlingsgruß im Bild festgehalten, den ich zur Kuchenschleckerei verschenkt habe.
Die kleine weiße Blechgießkanne habe ich mit Masking Tape farblich aufgepeppt und vorne mit einem Bellis pompondis versehen. Seit ich dieses Pompon-Blümchen hier gesehen habe, juckte es mich in den Fingern, diese tolle Idee selber umzusetzen. Der Gänsepompon ist superfix gemacht, wenn man diese Pompon-Anleitung kennt.
Die kleine weiße Blechgießkanne habe ich mit Masking Tape farblich aufgepeppt und vorne mit einem Bellis pompondis versehen. Seit ich dieses Pompon-Blümchen hier gesehen habe, juckte es mich in den Fingern, diese tolle Idee selber umzusetzen. Der Gänsepompon ist superfix gemacht, wenn man diese Pompon-Anleitung kennt.
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Montag, 12. März 2012
Ein Täschchen für die Katzenwäsche
... oder vielmehr für das, was frau an Aufhübsch- und sonstigen Utensilien für alle Fälle dabei haben will. Nach den Weihnachtstäschchen (hier und hier) ist es diesmal eine Lieselotte für mich selber geworden. Auch wenn ich keine Katzennärrin bin - trotz eigenem Stubentiger - finde ich das Kokka-Kätzchen ganz entzückend und mag zudem die Haptik dieses etwas festeren Stoffes so gerne.
Das rote Band mit dem weißen Steppfaden (hier gefunden) läuft rund um die Tasche und ist auf der Vorderseite mit einem Knopf (hier gefunden) verziert. Um die Wirkung des Steppfadens nicht zu stören habe ich auf den beiderseitigen Zickzackstich verzichtet und das Band mittig mit einem Zierstich meiner neuen (Yeah!) Nähmaschine Ton-in-Ton aufgenäht. Erinnert ein bisschen an den Uralt-Witz von der ostfriesischen Flagge.
Ein Stückchen Band habe ich auch zur Verzierung des Zippers benutzt. Hier nämlich fehlte der Ton-in-Ton-Zipper zum roten Endlosreißverschluss und so musste ich mir mit einem silbernen behelfen. Das Aufziehen des Zippers auf den Reißverschluss ist dank des Tipps in dieser Anleitung kein Problem.
Gefüttert ist die Lieselotte ist mit einem schwarzen Stoff mit winzigen hellen Pünktchen.
Das rote Band mit dem weißen Steppfaden (hier gefunden) läuft rund um die Tasche und ist auf der Vorderseite mit einem Knopf (hier gefunden) verziert. Um die Wirkung des Steppfadens nicht zu stören habe ich auf den beiderseitigen Zickzackstich verzichtet und das Band mittig mit einem Zierstich meiner neuen (Yeah!) Nähmaschine Ton-in-Ton aufgenäht. Erinnert ein bisschen an den Uralt-Witz von der ostfriesischen Flagge.
| Oder kann man etwa doch die Herzen erahnen? ;o) |
Gefüttert ist die Lieselotte ist mit einem schwarzen Stoff mit winzigen hellen Pünktchen.
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Mittwoch, 7. März 2012
Filz fürs Fon
Wenn man von einem entzückenden Stoff nur ein viel zu kleines Stück hat, geht man damit besonders sorgsam um. Einen kleinen Streifen habe ich nun abgeschnitten und daraus wurde zusammen mit orangefarbenem Filz (hier offline vor längerer Zeit gekauft) und farbiger Gummikordel (dort gekauft) das neue Zuhause für mein mobiles Telefon.
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Freitag, 2. März 2012
Turnbeutelvergesser
...wär ich auch gerne wieder. Aber dieser rote Beutel ist nicht für mich, sondern für einen lieben kleinen Menschen, der schon viel zu lange auf diesen Begleiter warten musste. Bin ich wohl doch ein Turnbeutelvergesser! ;o)
Das Sichtfenster auf der Vorderseite ist eine große Negativ-Applikation, so wie hier beschrieben (allerdings ohne Zick-Zack-Stich, sondern mehrfach mit Geradstich umrundet).
Die Dottie Mushrooms habe ich auch für den Seilzugtunnel und das Futter verwendet. Dabei habe ich mich an dieser Anleitung orientiert und beim Nähen der einzigen Seitennaht des äußeren Beutels noch zwei Laschen mit eingefasst.
Das Sichtfenster auf der Vorderseite ist eine große Negativ-Applikation, so wie hier beschrieben (allerdings ohne Zick-Zack-Stich, sondern mehrfach mit Geradstich umrundet).
Die Dottie Mushrooms habe ich auch für den Seilzugtunnel und das Futter verwendet. Dabei habe ich mich an dieser Anleitung orientiert und beim Nähen der einzigen Seitennaht des äußeren Beutels noch zwei Laschen mit eingefasst.
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