Dienstag, 6. Dezember 2011

In der Weihnachtsschneiderei

Schön, wenn man endlich wieder nähen kann (auf einer "Leih"-Maschine). Auch wenn ich nach drei Monaten erst einmal gar nicht wusste, womit ich anfangen soll, weil der Kopf voller Ideen war und inzwischen so viele Stoffe, Webbänder und Materialien auf Verarbeitung warten. Also habe ich gestern abend erst einmal mit etwas Einfachem (Filz-Schlüsselbänder) und etwas Bekanntem (Frau Hoppenstedt-Täschchen) angefangen und mich ein bisschen am Schnick und Schnack "ausgetobt" und kann nun die ersten Weihnachtsgeschenke auf der Liste abhaken. Und ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß' von den Geschenkeempfängern bisher meinen Blog kennt. ;o)




Mit nettem Augenzwinkern sind die große Lieselotte und das Schlüsselband für einen lieben Menschen entstanden, der -ihr werdet es erraten haben- eine Schwäche für Dackel und andere Hunde hat. Stickmaschinenlos wie ich bin, habe ich den Wastl-Button nicht selber gestickt, nur selber gekauft.

Und seitdem ich diesen Tipp gelesen habe, bringe ich die Schlüsselanhänger locker und leicht mit der filzumhüllten Zange an, statt sie mit einer Decke abzupolstern und dann nach dem Immer-man-druff-Prinzip mit dem Hammer zu verbeulen.

Für einen anderen lieben Menschen habe ich ein Herzchenschlüsselband und eine kleine Lieselotte ohne Gedöns genäht.



Der Lady Bug von Echino gehört mindestens unter die Top Ten meiner liebsten Stoffe, aber leider bekommt man ihn nicht mehr. Schade, schade.

Kommentare:

zepideh hat gesagt…

Oh, Du warst aber fleissig. Und super schön sehen Deine Dinge aus!
Ganz liebe Grüße von
Nina
Gern schicke ich Dir eine Liste, welche Tiere wir hier so mögen (nur Spaß!). :-)

Steffi hat gesagt…

Wie schön! Da würd ich mich auch gern beschenken lassen :-)
Hast du denn Chancen, wieder eine eigene Nähmaschine zu kriegen?
LG Steffi

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