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Dienstag, 25. Dezember 2012

Fro--HoHoHo--he Weihnacht!


Vor lauter Jubel, Trubel, Heiterkeit soll ein lieber Weihnachtsgruß an dieser Stelle nicht zu kurz kommen:
Genießt die fröhlichen und die besinnliche Momente und lasst es euch & euren Lieben gut gehen.

Sonntag, 9. Dezember 2012

In der Weihnachtsschickerei - Post aus meiner Küche

Advent, Advent!  Mit dem zweiten Adventswochende kehrt hier endlich etwas Ruhe ein und vor allem habe ich Zeit, einfach mal ein Wochenende NUR Dinge zu machen, auf die ich Lust habe. Schön das!
Nachdem ich gestern zum Einstieg in dies feine Wochenende mit Nina und dem kleinen Krawallix :o) zu Besuch in Steffis Werkstatt war und wir anschließend noch auf dem Holy Shit Shopping in Köln vorbeigeschaut haben, ohne eigene Bilder präsentieren zu können (Nina hat im Gegensatz zu mir auch Photos während unseres Ausflugs gemacht; meine Kamera schlummerte faul in meiner Tasche...), gibt es vom heutigen Tag ebenfalls keine Bilder, aber endlich meinen Beitrag zur vierten Runde von Post aus meiner Küche, der der sich bereits vor dem ersten Advent auf den Weg zu meiner Tauschpartnerin Rike gemacht hatte.

Der PAMK-Tauschzeitraum (26.11.-1.12.) war "Schuld", dass es hier bereits vor dem ersten Advent herrlich nach Zimtsternen duftete. Denn ohne diese Leckerei konnte durfte mein Tauschpaket nicht auf den Weg zu meiner Tauschpartnerin gehen, gehören diese Plätzchen doch schon seit vielen vielen Jahren zu meinen Favoriten und seitdem mag ich keine gekauften Zimtsterne mehr essen.


In diesem Jahr gab es erstmals unterschiedlich große Sterne und Sternschnuppen.

Wer Zimtsterne backen mag und kein (gutes) Rezept hat: Man braucht 4 Eiweiß, 300 g Puderzucker, 1 TL Zitronensaft, 500-600  g gemahlene Mandeln, 2 gehäufte TL Zimt. - Man schlägt die Eiweiße
steif, und lässte unter ständigem Schlagen langsam den gesiebten Puderzucker einrieseln und gibt tropfenweise den Zitronensaft zugeben. Vom Eischnee gibt man 5-7 Esslöffel in eine Schüssel und stellt  diese mit einem feuchten Tuch bedeckt beiseite. - Man hebt 450 g Mandeln zusammen mit dem Zimt vorsichtig unter den Eischnee. Die Arbeitsplatte (und das Nudelholz) werden mit Mandeln (!!!) bestreut. Wenn der Teig noch zu feucht ist, ggf. weitere Mandeln unterkneten (nur Mandeln, NiE Mehl). Man rollt von dem Teig vorsichtig - er kann sehr leicht einreißen - kleine Portionen 5 mm dick aus, sticht Sterne aus und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Sterne bestreicht man (nicht zu dünn; der Teig sollte nicht mehr durchschimmern) mit dem restlichen Eischnee, das man zuvor beiseite gestellt hat. - Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 160°C 25 Minuten backen.


Aber neben dem Zimtsternen waren noch weitere Weihnachtsbäckereien im Tauschpaket. So auch zwei Mini-Panettone, die ich nach diesem Rezept gebacken habe, jedoch leicht abgewandelt. Im letzten Schritt habe ich 80 g getrocknete Apikosen, 60 g getrocknete Cranberries und 60 g Pinienkerne gehackt und dem Hefeteig zugefügt (an Stelle von Schokolade/Nussnougat/Haselnüssen/Cranberries). Statt kleiner Souffleförmchen kann man übrigens auch gut Weckgläser als Form nehmen. Das kleine "Brot von Toni" schmeckt auch noch nach einigen Tagen wirklich gut. Na, wenn das mal nicht ein gutes Auswahlkriterium für ein (weihnachtliches) Geschenk aus der Küche ist! :o)

Und oben links in der Weihnachtskeksdose steht das bereits verpackte Mini-Hexenhäuschen,...


.... hier noch einmal in der unverpackten Variante. Ein Tutorial, wie man ein solches Häuschen "basteln" kann, gibt es dort.

Und zu guter letzt wurden Honig, Zimt & Mandelkern in das Paket gesteckt; allerdings als fein verpackte selbstgebackene Lebkuchen.


Für die Lebkuchen braucht man: 250 g Honig, 250 g brauner Zucker, 150 g Butter, 100 g gemahlene Mandeln, 400 g Mehl (+ Mehl zum Ausrollen), 1 TL Zimt, 2 TL Lebkuchengewürz, abgeriebene Schale von ½ Zitrone, 1 EL Kakao, 1 Ei, 1 TL Pottasche, 2 EL Rum (oder Wasser); nach Bedarf: geschälte Mandeln; Puderzucker + Zitronensaft (für den Zuckerguss)

Man erhitzt unter Rühren den Honig mit dem Zucker und der Butter in einem Topf, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Man füllt die Masse in eine Rührschüssel um lässt sie abkühlen. Man gibt Mandeln, Mehl, Gewürze und Ei dazu und knetet alles gründlich durch. - In einer Tasse verrührt man die Pottasche mit dem Rum, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Man knetet dies ebenfalls unter den Teig, bis er glänzt und nicht mehr (allzu) klebrig ist. - Man wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und lässt ihn mindestens 4 Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank ruhen. So wird der Teig schön fest und formbar.
Den Teig rollt man portionsweise 5 mm dick aus und sticht Plätzchen aus. Nach Wunsch verziert man diese mit geschälten Mandeln. (Zum Schälen übergießt man Mandeln mit kochend heißem Wasser, lässt dies einige Zeit stehen, gießt das Wasser ab und kann dann die Mandeln leicht aus der Schale herausdrücken.) Oder man "druckt" adventliche Grüße auf die Lebkuchen (zum Beispiel hiermit).
Die Lebkuchen im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 180°C 18 Minuten backen.  Nach dem Auskühlen kann man sie nach Wunsch mit Zuckerguss verzieren.
Die Lebkuchen sind nach dem Auskühlen hart; wenn man sie an der Luft liegen lässt werden sie angenehm weich. Übrigens: Der Lebkuchenteig hält im Kühlschrank mehrere Tage, so dass man ihn gut vorbereiten und nach Bedarf backen kann.

Und übrigens: Wer noch (Detail-)Fragen zu Rezepten hat: einfach per Kommentar oder Email melden. :o)

Samstag, 24. Dezember 2011

Dienstag, 20. Dezember 2011

Geschenkanhängsel

Geschenkpapier kaufe ich selten, aber eine Rolle (dünnes) braunes Packpapier habe ich immer im Haus. Je nach Anlass sowie Lust & Laune hübsche ich die verpackten Geschenke noch auf. Für die Weihnachtsgeschenkedeko habe ich in diesem Jahr den Weg zur Arbeit genutzt um im Zug rote Sterne (wie hier) zu häkeln. Wenn man den Faden lang genug lässt, kann man sich sogar direkt das Geschenkband sparen.


Ein Teil der Geschenke ist schon verpackt und damit auch jeder das richtige Geschenk erhält, habe ich noch kleine Geschenkanhänger gebastelt. Ich habe Tonpapier gefaltet und mit einem Formstanzer (einem großen Jumbostanzer) so ausgestanzt, dass die Falzkante zum Teil erhalten geblieben und ein rundes Klappkärtchen entstanden ist. Nun noch gelocht, hübsch bestempelt (Herz-Stich von marga.marina), beschriftet und am Geschenk angebracht.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Häkeln mit Verpackungsmaterial

Eine Kollegin zählte gestern auf, womit man eigentlich häkeln müsste (Wäscheleine, Geschenkband, usw. usf.), und ich sah währenddessen folgenden Stern vor meinem geistigen Auge auftauchen.


Ganz schön steif so eine Paketschnur. Aber wenn man eine gröbere Häkelnadel nimmt, als man von der Schnurstärke vermuten würde, lässt sie sich doch relativ gut bändigen.

Der Stern ist nach derselben Anleitung wie diese Sterne gehäkelt (hier zu finden), wobei ich bei diesem Stern nach der zweiten Runde aufgehört habe. Lieber nicht gebügelt, sondern nur ein bisschen zurechtgebogen. Noch kleine Holzperlen in der Mitte festgenäht und auf den Aufhängefaden gefädelt. Fertig!

Sonntag, 11. Dezember 2011

Plätzchen zum Dahinschmelzen

Es gibt Plätzchen, bei denen hat man das Gefühl, sie zerschmelzen einem im Mund; so auch diese mit den kernigen Haferflocken, was mich jedes Jahr aufs Neue erstaunt.


Für alle, die sich selber überzeugen wollen, hier das Rezept.
Für Kernige Plätzchen braucht man 500 g kernige Haferflocken, 250 g Butter, 250 g Zucker, 3 Eier, 1 TL Backpulver, 50 g Mehl. - Das Fett im Topf schmelzen lassen, Haferflocken zuge­ben, gut umrühren, erkalten lassen. In der Zwischenzeit Zucker und Eier sehr schau­mig schlagen, Mehl und Backpulver hinzugeben und alles unter die Haferflocken geben. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein gefettetes Backblech setzen. Etwa 15-20 Minuten bei 190°C backen.

Mehr Sonntagssüßes kann man hier anschauen
und dort wird heute gesammelt.
 

Dienstag, 6. Dezember 2011

Wollige Weihnachtssterne

In der Bahn kann man ganz wunderbar ein bisschen vor sich hinhäkeln, so auch heute. Und nachdem ich letzte Woche bei Annemarie einen Link zu dieser englischsprachigen Anleitung für Häkelsterne gefunden habe, häkel ich nun Sterne zum Aufhängen und für die Geschenkverpackungsdeko.


Die englischen Häkel(kurz)begriffe (in der obigen Anleitung) habe ich wie folgt übersetzt:
ch3 = Luftmaschenkette aus 3 Luftmaschen
dc = Stäbchen
slip stitch = Kettmasche
hdc = halbes Stäbchen
sc = feste Masche
Da es auch bei mir Sterne geworden sind, scheine ich nicht ganz daneben gelegen zu haben.
Um den Aufhängefaden in den Zacken zu bekommen, habe ich nach der letzten Kettmasche noch jeweils Kettmaschen bis in die Spitze gehäkelt (so wie zu Beginn der zweiten und dritten Runde).

Den Babystern Das Ornament (oben rechts) erhält man, wenn man einfach nach der zweiten Runde aufhört.

Die fertigen Sterne biegen sich, aber sie lassen sich mit einem Dampfbügeleisen (unter einem schützenden Tuch) ganz einfach plätten.

Sonntag, 27. November 2011

Advent, Advent, ich bin parat

Es ist der erste Advent und es gibt hier unglaublicherweise bereits selbstgebackene Weihnachtsplätzchen: Marzipan-Mandelplätzchen und Berliner Brot.


Die beiden Sorten sind nicht nur lecker, sondern auch fix gemacht sind ...  ein entscheidender Vorteil gegenüber meinen Zimtstern-Lieblingen, die noch ein bisschen auf Zeit & Muße warten müssen. Statt der Zimtsterne gibt es erst einmal nur Teelichtsterne (das Tutorial findet man hier).

Für das Berliner Brot braucht man 500 g Mehl, 500 g Zucker, 125 g Butter, 3 Eier, 125 g gehobelte oder gehackte Mandeln, 2 EL Kakao, 1 EL Zimt, 1 Päckchen Backpulver, Puderzucker für den Zuckerguß.
Die Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig in 6 gleichgroße Stücke schneiden und jedes Stück zu einer Rolle formen. Jeweils 3 Rollen auf ein Backbleck legen und mit den Fingern aufs gefettete Blech drücken. Bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Zum Ende der Backzeit Zuckerguß aus Puderzucker und Wasser anrühren. Die "Rollen" noch heiß mit Zuckerguß bestreichen und in schmale Streifen schneiden.
Tipp: Nach einigen Tagen Lagerung schmeckt das Berliner Brot nicht mehr so süß.

Für die Marzipan-Mandelplätzchen braucht man 175 g Mehl, 100 g Marzipanrohmasse, 1 Eigelb, 100 g Butter, 50 g Puderzucker, ca. 30 Mandeln.
Mehl, Marzipan, Eigelb, Zucker und Butter zu einem Teig verkneten und 30 Minuten ruhen lassen. Zwei Rollen formen, von jeder ca. 15 Stücke abschneiden. Die Stücke zu Kugeln formen, auf das gefettete Backblech legen und eine Mandel aufdrücken. Bei 175°C etwa 12 Minuten backen.


Mehr Sonntagssüßes kann man hier anschauen
und dort wird heute gesammelt.

Samstag, 26. November 2011

Tutorial für Teelichtsterne


Weihnachtszeit ist Kerzenzeit! Und selbst wenn man rote Teelichte hat, sind diese mit einem hübschen Drumherum noch hübscher. Finde ich. Und sie lassen sich auch hübsch als kleines weihnachtliches Mitbringsel verschenken (so wie dies hier auch). Wer nachbasteln möchte, für den gibt es die Vorlage im pdf-Format HiER und im folgenden das zugehörige TUTORiAL!

Man braucht: Teelichte, Fotokarton, Schere, Cutter, Vorlage, Bleistift, ggf. Geodreick


Die Sternvorlage auf den Fotokarton übertragen (abpausen / eine Schablone anfertigen / drucken, jedoch nur wenn der Drucker Fotokarton mag; meinem Drucker ist er zu dick).
Ich selber übertrage nur die Ecken und Winkel mit Hilfe der Vorlage und ergänze dann die Außenkanten mit Hilfe eines Lineals und die inneren Schnittkanten mit Hilfe des Geodreiecks (die Innenkanten haben 0,5cm Abstand zu den Außenkanten und beginnen jeweils auf Höhe der Winkel).


Innere Schnittkanten mit dem Cutter schneiden.



Äußere Kanten mit der Schere schneiden.


Die inneren Zacken jeweils mit der Schere - wie unten auf dem Bild zu sehen - so nachschneiden, dass jeweils ein kleiner Zwischenraum zwischen den inneren und den äußeren Zacken entsteht, der zur Spitze hin breiter wird.
Ich kann am besten die jeweils rechte Seite der Innenzacke schneiden. Wenn ich die linke Seite schneiden möchte, drehe ich den Stern um, so dass die linke Seite zur rechten Seite wird.


Nun wird das Teelicht eingesetzt.
Nicht alle Teelichte scheinen denselben Durchmesser zu haben, sie weichen zum Teil (minimal) voneinander ab. Durch Aufsetzen des Teelichts auf die Vorlage kann man die Größe des Teelichts mit dem (äußeren) Kreis vergleichen und gegebenfalls die Kreisgröße auf der Vorlage anpassen.


Den inneren Kreis auschneiden und dann den Fotokarton von diesem Loch ausgehend bis zum äußeren Kreis mehrfach einschneiden.
Wenn man sich unsicher ist, ob der Teelichtdurchmesser genauso groß ist, wie der der Vorlage, schneidet einfach ein bisschen weniger weit ein. Nachträglich kann man die Einschnitte noch verlängern. Dies sollte man im Falle einer zu kleinen Öffnung auf jeden Fall machen, da der Stern sonst beim Einsetzen des Teelichts einreißt.



Die Strahlen biegt man vorsichtig in Richtung Unterseite (es bietet sich die mit den Hilfslinien versehene Seite als Unterseite an, dann kann man sich das Radieren sparen) und setzt anschließend das Teelicht ein. Wenn das Teelicht zu groß ist, geht man wie oben beschrieben vor.


Natürlich kann man den Kreis auch komplett ausschneiden und das Teelicht hineinsetzen. Die andere Variante hält, meiner Meinung nach, jedoch besser.

Nun nur noch die Außenzacken ein bisschen nach unten und die Innenzacken ein bisschen nach oben biegen und fertig ist der Teelichtstern!


Alternativ kann man natürlich die Sterne anmalen, bekleben, Motive daraus ausstanzen,...
Schön sieht auch ein Mix aus weißem Teelicht und rotem Karton aus. Oder weißes Teelicht und weißer Karton,... Oder Tannenbäume, oder Herzen, oder...

Viel Spaß beim vorweihnachtlichen Basteln!

Und bitte denkt daran, die Teelichtsterne nur unter Aufsicht brennen zu lassen, da Teelichte zuweilen unberechenbar sind und dann Papier in unmittelbarer Umgebung Feuer fangen kann.

Freitag, 25. November 2011

Advent, Advent, kein Lichtlein brennt

... zumindest NOCH nicht. Aber der Adventskranz steht schon fix und fertig parat: ein Metallgestell, das ich mit dicken Kerzen bestückt und in der Mitte mit Nüssen & Mandeln sowie einigen braunen und roten leicht glitzerigen Kugeln befüllt habe. Mein Highlight ist der an den Rand geklemmte Fliegenpilz: vor zwei Tagen entdeckt und gestern gekauft. Hach, den find ich hübsch!


Mehr Adventsgekränze gibt es hier zu sehen.

Vorbereitungen

... sehen hier im Moment so aus: frau holt die Kiste mit dem Weihnachtskram aus dem Keller und (weihnachts)man(n) läuft sich schon mal warm.


Weitere Beiträge zum aktuellen Wochenthema
von "Beauty is where you find it" findet man hier...

Sonntag, 13. November 2011

Tutorial für Mini-Hexenhäuschen

Ab dem Martinstag beginne ich mich allmählich auf die Adventszeit einzustimmen. Zur Adventszeit und zu Weihnachten gehören für mich irgendwie auch diese tollen Lebkuchen-Hexenhäuser, die meine Patentante tatsächlich mehrere Jahre für ihre Nichten & Neffen (je eins pro Familie) gebacken und gebaut hat.
An so ein großes Lebkuchen-Hexenhaus habe ich mich bisher nicht herangewagt, aber immer mal wieder zur Weihnachtszeit "klebe" ich Mini-Hexenhäuschen zusammen, weil sie sich einfach so schön als kleine Geschenke/Mitbringsel eignen.

Und für alle, die auch kleine selbstgemachte Geschenke mögen, gibt es heute ein Tutorial, wie man ein Mini-Hexenhäuschen bauen kann.

Man braucht pro Hexenhäuschen:
1 Doppelkeks
1,5 Dominosteine
2 Schoko-Waffel-Blättchen
1 Gummibärchen (am besten einige Tage vorher die Tüte öffnen, dann sind die Bärchen härter)
0,5 Stafette (kleine dragierte Lakritzstange)
Kuvertüre / Schokolade (alternativ: Zuckerguss)
Puderzucker
Klarsichtbeutel (oder Klarsichtfolie) & Geschenkbändchen zum Verpacken

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.


Einen Dominostein diagonal durchschneiden.


Die Schnittfläche mit Kuvertüre bestreichen


und den Dreiecksstein auf den ganzen Dominostein kleben.


Die Unterseite des Häuschens mit Kuvertüre bestreichen und dieses auf den Doppelkeks kleben.


Das "Dachgeschoss" des Dominosteinhäuschens mit Kuvertüre bestreichen


und die beiden Waffelblättchen festdrücken. Die Waffelblättchen so (wie im Bild) anbringen, dass die Riffelung quer verläuft. Dann bleibt der "Schnee" besser hängen. Manchmal muss man die Waffelblättchen, damit sie nicht abrutschen, noch ein kleines Weilchen festhalten, bis die Kuvertüre fest geworden ist.


Die Lakritzstafette mit dem Messer halbieren


und mit Kuvertüre auf dem First festkleben.


Ebenso das Gummibärchen mit Kuvertüre vor dem Häuschen befestigen.


Nun schneit es Puderzucker!

Zum Verschenken ist das Verpacken hilfreich. Früher habe ich aus Klarsichtfolie passend große Quadrate zugeschnitten. Inzwischen bevorzuge ich Klarsichtbeutel. Damit man das Häuschen gut hineinbugsieren kann, ohne dass es zusammenfällt (der Schornstein und das Gummibärchen kippen am leichtesten um), gehe ich wie folgt vor:


Das Cellophantütchen an den Seiten mit der Schere aufschneiden und es dann aufstellen.


So kann man das Hexenhäuschen auf den Cellophanboden stellen.


Nun nur noch mit einem Bändchen verschließen.


Fertig! :o)


So ein Hexenhäuschen kann man lecker essen (manche Beschenkte machen das auch innerhalb von 5 bis 90 Minuten nach der Übergabe ...  nur zur Info für alle, die sich im Vorhinein auf so etwas seelisch einstellen möchten) oder auch unendlich lange stehen lassen. Bei mir steht stand heute noch eins vom letzten Jahr.


Mehr Sonntagssüßes kann man hier anschauen
und dort wird heute gesammelt.