Donnerstag, 17. November 2011

Erste Winterboten


Der Aufbau des winterlichen Weihnachtsmarktes ist bereits in vollem Gange
und kündigt dampfende Tassen in klirrender Kälte an.

Bella hat wieder zum Thementag aufgerufen.
Weitere Beiträge findet man hier und dort ...

Dienstag, 15. November 2011

Vergänglichkeit

Weitere Beiträge zum aktuellen Wochenthema
von "Beauty is where you find it" findet man hier...

Helden des Alltags (4)

Die Helden des Alltags bekommen auch an diesem Dienstag einen Ehrenplatz hier im Blog und so präsentiere ich euch meine heutige Auswahl von Dingen, die meinen Alltag verschönern.

Blümchen. Immer wieder schön.

Consul, the Educated Monkey. Sehr gebildet der Affe. Kann schließlich
das kleine Einmaleins. Rechnet aber mit Händen und Füßen.

Ein Berg Herbstlaub. Da muss man einfach durch-sch-sch-schlurfen,
so dass es nur so ra-ra-raschelt.


Weitere Alltagshelden versammeln sich bei Roboti, von der diese wunderbare Idee stammt.

Sonntag, 13. November 2011

Tutorial für Mini-Hexenhäuschen

Ab dem Martinstag beginne ich mich allmählich auf die Adventszeit einzustimmen. Zur Adventszeit und zu Weihnachten gehören für mich irgendwie auch diese tollen Lebkuchen-Hexenhäuser, die meine Patentante tatsächlich mehrere Jahre für ihre Nichten & Neffen (je eins pro Familie) gebacken und gebaut hat.
An so ein großes Lebkuchen-Hexenhaus habe ich mich bisher nicht herangewagt, aber immer mal wieder zur Weihnachtszeit "klebe" ich Mini-Hexenhäuschen zusammen, weil sie sich einfach so schön als kleine Geschenke/Mitbringsel eignen.

Und für alle, die auch kleine selbstgemachte Geschenke mögen, gibt es heute ein Tutorial, wie man ein Mini-Hexenhäuschen bauen kann.

Man braucht pro Hexenhäuschen:
1 Doppelkeks
1,5 Dominosteine
2 Schoko-Waffel-Blättchen
1 Gummibärchen (am besten einige Tage vorher die Tüte öffnen, dann sind die Bärchen härter)
0,5 Stafette (kleine dragierte Lakritzstange)
Kuvertüre / Schokolade (alternativ: Zuckerguss)
Puderzucker
Klarsichtbeutel (oder Klarsichtfolie) & Geschenkbändchen zum Verpacken

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.


Einen Dominostein diagonal durchschneiden.


Die Schnittfläche mit Kuvertüre bestreichen


und den Dreiecksstein auf den ganzen Dominostein kleben.


Die Unterseite des Häuschens mit Kuvertüre bestreichen und dieses auf den Doppelkeks kleben.


Das "Dachgeschoss" des Dominosteinhäuschens mit Kuvertüre bestreichen


und die beiden Waffelblättchen festdrücken. Die Waffelblättchen so (wie im Bild) anbringen, dass die Riffelung quer verläuft. Dann bleibt der "Schnee" besser hängen. Manchmal muss man die Waffelblättchen, damit sie nicht abrutschen, noch ein kleines Weilchen festhalten, bis die Kuvertüre fest geworden ist.


Die Lakritzstafette mit dem Messer halbieren


und mit Kuvertüre auf dem First festkleben.


Ebenso das Gummibärchen mit Kuvertüre vor dem Häuschen befestigen.


Nun schneit es Puderzucker!

Zum Verschenken ist das Verpacken hilfreich. Früher habe ich aus Klarsichtfolie passend große Quadrate zugeschnitten. Inzwischen bevorzuge ich Klarsichtbeutel. Damit man das Häuschen gut hineinbugsieren kann, ohne dass es zusammenfällt (der Schornstein und das Gummibärchen kippen am leichtesten um), gehe ich wie folgt vor:


Das Cellophantütchen an den Seiten mit der Schere aufschneiden und es dann aufstellen.


So kann man das Hexenhäuschen auf den Cellophanboden stellen.


Nun nur noch mit einem Bändchen verschließen.


Fertig! :o)


So ein Hexenhäuschen kann man lecker essen (manche Beschenkte machen das auch innerhalb von 5 bis 90 Minuten nach der Übergabe ...  nur zur Info für alle, die sich im Vorhinein auf so etwas seelisch einstellen möchten) oder auch unendlich lange stehen lassen. Bei mir steht stand heute noch eins vom letzten Jahr.


Mehr Sonntagssüßes kann man hier anschauen
und dort wird heute gesammelt.

Dienstag, 8. November 2011

Büschelmaschen

... kann ich dank Fräulein Vintage nun auch, so dass ich gestern und heute endlich wieder eifrig an meiner Mütze weitergehäkelt habe. Wahrscheinlich habe ich beim Häkeln der Abschlusskante zu viele Maschen aufgenommen, denn mein Mützchen wird voluminöser als der Rand es vermuten ließ. Wer sich keine Bob-Marley- oder Marge-Simpson-Gedächtnis-Mütze häkeln will ;o), sondern wissen möchte, wie es richtig geht, schaut hier...


Und wem auch immer aufgefallen sein mag, dass die Häkelnadel nicht mehr die gleiche ist, wie hier... Nun nach diesem Photoshooting ward sie nicht mehr gesehen... Bewirbt sich wahrscheinlich gerade bei irgendeinem Modellcasting...

Die fehlende 4er-Nadel war auch einer der Gründe, warum ich am Samstag Nachmittag in dieser illustren Runde nicht die Häkelnadel, sondern die Stricknadeln geschwungen habe. Schön war's! Ich freu mich schon auf das nächste Treffen.

Helden des Alltags (3)

Es ist Dienstag und damit mal wieder Zeit, die Helden des Alltags zu preisen, also die Dinge, die den Alltag verschönern. Hier meine heutige Auswahl.

Die Teekanne. Es ist Herbst und Tee wird hier wieder kannenweise
getrunken. Die Farbe macht einfach gute Laune. Die Form auch.

Der alte Wecker. Zwar defekt, aber immer noch schön
anzuschauen.

Die Röschen für die Ohren.

Mehr Alltagshelden versammeln sich bei Stephie.

Sonntag, 6. November 2011

Oh Weckmann, du mein Stutenkerl!

Es ist Anfang November, der Martinstag rückt immer näher und so versüßt dieser leckere Kerl heute den Sonntag. Bei meinem Bäcker gibt es ihn nur mit Nüssen, statt Rosinen, und er trägt seine Pfeife auf eher unkonventionelle Art, aber schmecken tut er!!!
Im übrigen passiert es mir auch nach vielen Jahren im Rheinland immer noch, dass ich beim Bäcker nach einem "Stutenkerl... äh ... Weckmann!" verlange. Die Kindheit im Münsterland prägt. :o) Wie heißt denn das leckere Kerlchen bei euch?


Mehr Sonntagssüßes kann man hier anschauen
und dort wird heute gesammelt.